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In Neuburg steht eine repräsentative Dorfkirche, die von der einstigen Bedeutung Neuburgs als Fürstensitz zeugt. 1219 wird zuerst ein Priester in Neuburg urkundlich erwähnt. Der Baustil der Kirche im Übergang von der Romanik zur Gotik deutet sogar auf eine frühere Zeit. Die Kirche ist als dreischiffige Hallenkirche gebaut, die Seitenschiffe sind allerdings schon bald abgebrochen worden, als Neuburg an Bedeutung verloren hatte. Der Kirchturm wurde 1361 vollendet. In ihm hängen drei Glocken, die älteste und größte von vor 1500.
Im Inneren der Kirche sind Fresken aus verschiedenen Epochen erhalten, die frühesten aus der Entstehungszeit der Kirche, die jüngsten um 1700. In den 80iger Jahren wurden die Fresken freigelegt und restauriert. Altar und Kanzel stammen aus der Barockzeit, das Gestühl und die Empore aus dem 19. Jahrhundert. Die klangschöne Orgel von 1868 mit 12 Registern und Pedal ist ein Werk der Firma Friese, Schwerin.
Seit 2000 ist Neuburg mit den Kirchgemeinden Alt Bukow und Dreveskirchen – und seit 2003 auch mit der Kirchgemeinde Kirch Mulsow - verbunden.
In der Gemeinde wird wöchentlich Gottesdienst gefeiert - im Sommerhalbjahr in der Kirche und im Winterhalbjahr im geheizten Gemeinderaum des Pfarrhauses.
Ein Kirchenchor mit Mitgliedern aus dem ganzen Gemeindeverbund trifft sich zum Üben in Neuburg.
Das Gebiet der Kirchgemeinde Neuburg mit ca. 550 Gemeindegliedern umfaßt heute die 16 Dörfer Alt Farpen, Gagzow, Gamehl, Hagebök, Hof Redentin, Ilow, Kalsow, Kartlow, Krusenhagen, Madsow, Neuburg, Neuendorf, Neu Farpen, Steinhausen, Tatow und Zarnekow. 
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Ev.-Luth. Kirchgemeinde Neuburg
Hauptstraße 36
23974 Neuburg
Tel.: 038426/20224
E-Mail: neuburg kirchenkreis-wismar.de 
Chor Jubilate des Gemeindeverbundes Alt Bukow - Dreveskirchen - Kirch Mulsow - Neuburg 
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