|
1456 wurde die spätgotische Backsteinkirche geweiht und um 1500 mit einem Westturm erweitert. Mit ihren Emporen, individuellem Gestühl und aus verschiedenen Zeiten stammenden liturgischen Ausstattung vermittelt sie das typische Bild einer mecklenburgischen Dorfkirche.
Sehenswert sind die Seitenflügel eines Altarschreins aus dem 15. Jh. mit Schnitzfiguren der 12 Apostel, die Kanzel und die Patronalsloge von 1699, die Tauffünte mit Deckel von Ende des 17. Jh. und das 1644 geschaffene Bild der Kreuzaufrichtung von Johann Hülsmann aus Köln.
!889 wurde die Kirche aufwendig neugotisch renoviert. Dabei wurden Fenster mit Glasmalerei eingesetzt.
Hier finden Sie die Bildergalerie
Informationen über die Sanierungs-und Restaurierungsarbeiten finden sie auf dieser Seite

|